leben? lippen? sterben.
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warum muss man erst diese durchdringende angst verspüren bis man einen beweis dafür hat, am leben zu sein?

wieso müssen tränen fließen, um zu erkennen wohin man gehört?

weswegen ist das lachen in deinen augen so selten zu erkennen, obwohl wir uns geschworen haben ewig zu sein?
8.9.07 19:24


ich hasse die menschheit. und euch männer auch, aber ihr gehört ja mittlerweile nicht mehr zu diesem genre.
14.9.07 17:13


The problem is
For many years
I lived my life
Publicly
It's hard to find a man I trust
I really trust

And everytime I find someone I like
I gotta worry about
If it's me
That they see



ich starre löcher in die wunden und am ende bleibt doch alles beim alten. wer glaubt, dass es ein neuanfang gewesen wäre, der hat nur eine entschuldigung dafür gesucht, für die veränderungen, die sich immer wieder im kreise gedreht haben bis sie schließlich am ursprungspunkt angelangt sind.
b. ist verdammt wütend auf mich wegen dem ganzen scheiß, der sich in die zwischenspalten einquetscht, unausweichlich, die man als die töne des lebens bezeichnet. vorhin hab ich mit ihm gesprochen und er hat mich angeschrien. er hat mich angeschrien und gebrüllt, dass ich endlich wieder heulen soll. okay, er hat es geschafft, aber die frage bleibt, ob das wirklich so eine wunderbare gabe war. wie oft saßen wir auf dem boden und diese endlosen dialoge nahmen den spiegel in besitz, solange bis er in splitter verging?
15.9.07 21:19


> hör auf dich jedesmal in deine idealvorstellung hineinsinken zu lassen, dass die möglichkeit besteht, jahre wiederholen zu lassen. du bist auf der suche und kannst den gemeinten gegenstand nicht mehr benennen - seit er fort ist. du rennst aus den räumen, bleibst niemals sesshaft. du schreist gegen die wände, weil du deine gefühle nicht ausleben darfst. verdammt, wie lange soll das noch so gehen? ich dachte, dass wir gemeinsam den rückgängigen zustand rehabilieren können. wenn du mir in die augen siehst, dann sind sie leer, trotz deiner stundenlangen heulkrämpfe, die du tagtäglich hast. was soll ich tun? ich würde alles tun, damit du wieder glücklich bist, damit du diese kranken stimmen in deinem kopf nicht mehr hören musst, die sich eingenistet haben als du 6 jahre alt gewesen bist. okay, du willst nicht über damals reden, aber wenn du kannst nicht abstreiten, dass sie ins gefängnis gehören, dafür was sie dir angetan haben. wir kennen uns nicht lange, vielleicht ist das gerade der grund weswegen du dich nicht öffnen kannst, aber wenn es etwas gibt, egal was, das ich tun kann, dann sag es mir und schweig mich nicht an als würdest du nicht mehr auf dieser erde leben. <

auszug aus einem brief
15.9.07 23:09


I'll sing it one last time for you
then we really have to go
you've been the only thing that's right
in all I've done
16.9.07 13:12


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