leben? lippen? sterben.
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es ist was es war

du kannst sagen, dass er meine bessere hälfte gewesen ist ... mein zweites ich ... mein seelenverwandter ... mein ein und alles, mein leben ... mein herz ... und dennoch ist es am ende etwas gewesen, an das ich mich nicht mehr erinnern darf, weil es sehr tief zu sehr schmerzt und die erinnerungen brennen.

wann kommst du wieder, mein herz?
21.9.07 22:05


szene xy, 17. september 2007 gegen ein uhr morgens

ich klopfe an die tür, b. macht auch ohne mich anzusehen, ist schon wieder in der wohnung drin

b. >irgendwie hatte ich eine eingebung, dass du kommen wirst.<

usw. usw. er hat einen strauß blumen verdient.
17.9.07 16:22


I'll sing it one last time for you
then we really have to go
you've been the only thing that's right
in all I've done
16.9.07 13:12


> hör auf dich jedesmal in deine idealvorstellung hineinsinken zu lassen, dass die möglichkeit besteht, jahre wiederholen zu lassen. du bist auf der suche und kannst den gemeinten gegenstand nicht mehr benennen - seit er fort ist. du rennst aus den räumen, bleibst niemals sesshaft. du schreist gegen die wände, weil du deine gefühle nicht ausleben darfst. verdammt, wie lange soll das noch so gehen? ich dachte, dass wir gemeinsam den rückgängigen zustand rehabilieren können. wenn du mir in die augen siehst, dann sind sie leer, trotz deiner stundenlangen heulkrämpfe, die du tagtäglich hast. was soll ich tun? ich würde alles tun, damit du wieder glücklich bist, damit du diese kranken stimmen in deinem kopf nicht mehr hören musst, die sich eingenistet haben als du 6 jahre alt gewesen bist. okay, du willst nicht über damals reden, aber wenn du kannst nicht abstreiten, dass sie ins gefängnis gehören, dafür was sie dir angetan haben. wir kennen uns nicht lange, vielleicht ist das gerade der grund weswegen du dich nicht öffnen kannst, aber wenn es etwas gibt, egal was, das ich tun kann, dann sag es mir und schweig mich nicht an als würdest du nicht mehr auf dieser erde leben. <

auszug aus einem brief
15.9.07 23:09


The problem is
For many years
I lived my life
Publicly
It's hard to find a man I trust
I really trust

And everytime I find someone I like
I gotta worry about
If it's me
That they see



ich starre löcher in die wunden und am ende bleibt doch alles beim alten. wer glaubt, dass es ein neuanfang gewesen wäre, der hat nur eine entschuldigung dafür gesucht, für die veränderungen, die sich immer wieder im kreise gedreht haben bis sie schließlich am ursprungspunkt angelangt sind.
b. ist verdammt wütend auf mich wegen dem ganzen scheiß, der sich in die zwischenspalten einquetscht, unausweichlich, die man als die töne des lebens bezeichnet. vorhin hab ich mit ihm gesprochen und er hat mich angeschrien. er hat mich angeschrien und gebrüllt, dass ich endlich wieder heulen soll. okay, er hat es geschafft, aber die frage bleibt, ob das wirklich so eine wunderbare gabe war. wie oft saßen wir auf dem boden und diese endlosen dialoge nahmen den spiegel in besitz, solange bis er in splitter verging?
15.9.07 21:19


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